Neben unserer Tätigkeit im Auftrag der Krankenkassen bieten wir verschiedenste Möglichkeiten der Zusammenarbeit an:

  • Lerntherapie in Kooperation mit dem Förderinstitut ProLog WISSEN
    Die Lerntherapie befasst sich mit der Diagnose, Behandlung und Beratung bei Lern- und Teilleistungsstörungen, wie z.B. der Lese-Rechtschreibschwäche oder Rechenschwäche. Sie schafft grundlegende inhaltliche und psychische Voraussetzungen für einen Neuanfang beim Lernen. Dabei finden die Lernvoraussetzungen des Kindes genauso Berücksichtigung wie seine Stärken.
  • Sprachförderung
    Sprachförderung ist eine Art Entwicklungsbegleitung und kann jedem Kind zu Gute kommen. Besonders sinnvoll ist sie für Kinder, deren sprachliche Möglichkeiten umfeldbedingt eingeschränkt sind (z.B. für Kinder, die zweisprachig aufwachsen). Sie findet meist in Einzel- oder Gruppenangeboten in Einrichtungen wie Kindergärten oder Kindertagesstätten statt. Ihr Ziel ist es, die gesunde Sprachentwicklung zu unterstützen und z.T. präventiv in Richtung einer Vorbeugung später zu erwartender Sprachstörungen zu wirken. Jedoch kann Sprachförderung eine gezielte Sprachtherapie z. B. bei Sprachstörungen nicht ersetzen.
  • Unser Angebot:
    Gerade im Rahmen der Sprachstandserhebungen werden Kindergärten immer häufiger mit der Forderung konfrontiert, die Kinder sprachlich optimal fördern zu müssen. Hier bieten wir Einrichtungen Hilfestellungen, indem wir die Sprachförderung vor Ort durchführen oder ihren Erzieherinnen inhaltliche Seminare zum Thema anbieten. Wir vertreten inhaltlich das Konzept der „Language Route” (im Deutschen „Ich bin Max”) – ein entwicklungslinguistisch und –pädagogisch ausgefeiltes und vielfach bewährtes Modell der Einbindung von Sprachförderung in den kindlichen Alltag, also auch in den Kindergartenalltag. Hier trainieren wir auch Erzieherinnen und Erzieher, um eine möglichst kontinuierliche „Versorgung” der Kinder zu erreichen..
  • Logopädische Sprechstunden
    In Kooperation mit Familienzentren bieten wir auf Wunsch regelmäßige Sprechstunden in den Einrichtungen an, in denen Angehörige (Eltern) und Mitarbeiter ganz unverbindlich Fragen zu Entwicklungen und Status von Sprache, Sprechen, Stimme und Schlucke stellen können. Dies ersetzt keine ausführliche Beratung oder Diagnosestellung, kann aber Hilfestellung bieten, ob eine weitere Diagnostik eingeleitet werden sollte oder nicht.
  • Fortbildungen in Einrichtungen
    Wir kommen gerne in Ihre Einrichtung und bilden Sie oder die Eltern zu Themen fort, die die Sprach- oder Lerntherapie bertreffen. Hier einige Themenbeispiele aus vergangenen Fortbildungen:
    — Mehrsprachigkeit
    — Sprachentwicklung und Schriftspracherwerb
    — Funktionelle Stimmstörungen
    — Selektiver Mutismus
    — Dialogisches Bilderbuchlesen
    — Schlucken
  • Workshops in der Praxis
    Um die interdisziplinäre Zusammenarbeit im Viertel zu stärken, lade ich regelmäßig zu Workshops in der Praxis ein. Unterschiedliche Themen geben dann Anlass zu Diskussion und Austausch, wodurch das gemeinsame Arbeiten auch über die Praxis hinaus leichter möglich wird.
  • Das Heidelberger Elterntraining zur frühen Sprachförderung
    Das „Heidelberger Elterntraining“ richtet sich an Eltern, deren Kinder im Alter von 24 Monaten noch keine 50 Wörter sprechen bzw. keine Wortkombinationen bilden.
    Es handelt sich um ein evaluiertes Training für Eltern sog. Late Talker, d.h. dass Erfolge durch das Training nachgewiesen wurden.
    Rahmenbedingungen für das Training, sowohl organisatorischer als auch finanzieller Art, können bei uns erfragt werden.

Bei Interesse sprechen Sie uns bitte an! Wir geben Ihnen gerne Auskunft über Termine und Kosten.